Rückblick: Ein Jahr „NÖbegabt“

Erste Forschungsergebnisse aus den Volksschulen stehen fest.

„Wie können individuelle Begabungen im Kindergarten erkannt und gefördert werden bzw. wie können diese Begabungen in der Volksschule bestmöglich weiterentwickelt werden?“

steuergruppe2Diese Fragen standen beim Steuerungstreffen des Langzeitprojektes „NÖbegabt“, welches unter der Leitung von Petra Heißenberger (PH NÖ) und Gregor Kremser (KPH Wien/Krems) durchgeführt wurde, im Fokus. Nach dem ersten Projektjahr wurden in Altlengbach die ersten Forschungsergebnisse aus den Volksschulen präsentiert.  Zudem wurden die Rückmeldungen aus den Schulen, des Forschungsteams und der Stand der Auswertungen in den Bereichen Mathematik und Kunst/Kreativität, sowie die weitere Vorgangsweise des Projekts besprochen.

Ziel dieses Projekts ist es, bei Kindern zwischen fünf und sieben Jahren, mathematische Begabung und bildnerische Kreativitätspotenziale zu erkennen und ihre Entwicklung über drei Jahre zu begleiten. Dabei spiegelt sich der Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund in ganz Niederösterreich in der Stichprobe an 16 Standorten wider.

Weitere Teilnehmer beim Steuerungstreffen waren: LSI Ingrid Heihs, Vizerektor Norbert Kraker (PH NÖ), Heidi Svehla (KPH), Brigitte Makl-Freund, Christian Spreitzer, Eva Stundner, Jutta Strohmeier, Elke Fillinger, sowie die Kolleginnen der Begabtenförderung Christa Walzl, Renate Lindhuber und Margit Weikartschläger.

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Weitere Informationen zum Langzeitprojekt „NÖbegabt“

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