Wien trifft Heidelberg zum schulischen Kulturaustausch an der PH NÖ

Elementare Improvisation, Stückentwicklung und Stoffbearbeitung, Regie- und Schauspielkurs, Soundpainting sowie zeitgenössischer Tanz waren die Zentralthemen beim heurigen Sommerworkshop am Campus Hollabrunn.

Stars are born am Campus Hollabrunn
Stars are born am Campus Hollabrunn

Von der Einführung in Dramapädagogik und Improvisationstheater, geleitet von dem Wiener Theaterpädagogen Karl Eigenbauer, und der gestellten Aufgabe von Beatrix Brunschko „Was ensteht.. wenn wir tun, was Ameisen tun?“ waren die Teilnehmer/innen begeistert, die dabei zu Impropieler/innen ausgebildet wurden.

Wolfgang Mettenberger, Spielleiter und Regisseur aus Heidelberg, hat mit seiner Idee, vom Klassenzimmer aus aufzubrechen und mit literarischen und auch nicht-literarischen Texten gezeigt, dass vielmehr das Spiel mit kleinen Szenen viel Spaß und Entdeckerfreude bei den Schüler/innen hervorruft.

Dramapädagoge Karl Eigenbauer mit seinen Helfern Joachim Reimitz und Rudi Neuböck
Dramapädagoge Karl Eigenbauer mit seinen Helfern Joachim Reimitz und Rudi Neuböck

Die praktischen Übungen mit von Michaela Obertscheider mitgebrachten Geschichten und Texten vermittelten allen Teilnehmer/innen einen beispielhaften Einblick in das künstlerische Arbeiten.
Soundpainting, eine Methode, die besonders Kinder fasziniert, war für einige Teilnehmende eine neue Herausforderung, um einmal die Zeichensprache zu erlernen und dann daraus neues improvisiertes Material entwickeln zu können.
Der zeitgenössische Tanz war von der Tanzpädagogin Ursula Sabatin so aufgebaut, dass alle Tänzer/innen mühelos und sehr effizient ein körperschonendes Tanztraining erlebten und ihnen Sicherheit und Vertrauen ins eigene Tanzkönnen gab.

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