“ Jeder Tag ist anders, auch wenn man auf Routinen zurückgreifen kann“ VR Mag. Dr. Elisabeth Windl #tdot

Am Freitag, 20. März 2015 ist es wieder soweit: Die PH Niederösterreich in Baden öffnet ihre Türen und freut sich, viele InteressentInnen kennenlernen zu dürfen. Wir sind für euch von 15:00 bis 19:00 Uhr da und freuen uns, euch bestmöglichst zu informieren.

Vorab haben wir unserer Vizerektorin Mag. Dr. Elisabeth Windl drei Fragen gestellt, die Sie uns gerne beantwortet:

Mag. Dr. Elisabeth Windl: Mein Name ist Elisabeth Windl und ich bin Vizerektorin der Pädagogischen Hochschule in Niederösterreich – zuständig für den Bereich Erstausbildung. Ich freue mich schon auf den Tag der offenen Tür, der am 20. März 2015 ab 15 Uhr stattfindet. Das ist ein Tag, der für alle Interesentinnen und Interessenten ganz spannend wird. Einerseits besteht die Möglichkeit, dass Sie von mir persönlich hören, wie das Studium für Primarstufe oder für die neue Mittelschule geht. Aber auch: Was heißt es, Lehrer oder Lehrerin zu sein? Welche Herausforderungen und welche Freuden kommen auf mich zu?

Man hat natürlich auch die Möglichkeit, verschiedene Lehrveranstaltungen zu besuchen um auch gleich zu erleben, wie so ein professionsorientiertes Studium abläuft, das sich von anderen sehr unterscheidet. Sie haben die Möglichkeit Fragen zu stellen und mit Studierenden zu sprechen und sich darüber zu informieren, wie man im Ausland studieren kann – denn auch diese Möglichkeiten bieten wir an.

Wieso an der PH Niederösterreich in Baden studieren?

Die PH Niederösterreich ist eine Institution, die eine gewisse Größe hat, aber doch noch eine persönliche Ansprache bietet. Die Studierenden kennen sich untereinander, die Lehrenden kennen die Studierenden und natürlich auch umgekehrt. Und das ist eine ganz wesentliche Vorbereitung auf den Beruf, wo es sehr stark um die Persönlichkeit und um das persönliche Umgehen miteinander geht.

Wieso Lehrerin/Lehrer werden?

Lehrerin zu sein – und ich bin selbst ausgebildete Volksschullehrerin – ist wirklich ein wunderbarer Beruf. Ich habe ihn nie bereut, mich dafür entschieden zu haben. Es ist so spannend, nicht nur mit den Kindern zu arbeiten, sondern auch jeden Tag eine neue Herauforderung zu haben. Jeder Tag ist anders, auch wenn man auf Routinen zurückgreifen kann. Und weil man eigentlich auch für Österreich arbeitet, für unser Land, und die zukünftigen Menschen ausbildet.


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